Grüne Immobilien: Profitable und ökologische Geldanlage mit Nachhaltigkeit

Immobilien sind, nach deutscher Ansicht, eine sichere Geldanlage. Grüne Immobilien können diese Sicherheit mit Nachhaltigkeit am Bau kombinieren und ermöglichen Ihnen eine interessante Investition in gesundes Wohnen.

Die ökologische Bauweise sorgt für eine hohe Vermietbarkeit der Immobilien, dank effizienter Energienutzung in zentraler, urbaner Lage. Die allgemein steigenden Energiekosten, die sog. „zweite Miete“, rücken dadurch in den Hintergrund und tragen zusätzlich zur Attraktivität der Grünen Immobilien bei. Die hochmodernen und barrierefrei ausgestatteten Immobilien erfüllen die steigende Nachfrage nach Energieeffizienz und Nachhaltigkeit und stellen eine Investition in die Zukunft des Wohnens dar. Grüne Immobilien bieten die Möglichkeit, nachhaltiges Bauen durch eine ökologische und rentable Geldanlage zu fördern.
Grüne Immobilien: Nachhaltig in gesundes Wohnen investieren

  • Nachhaltigkeit und Börsenunabhängigkeit der Geldanlage
  • Investieren Sie nachhaltig in hochmoderne Immobilien in urbaner Lage
  • Garantiert ökologische Bauweise, basierend auf Holz
  • Klimareguliertes und wohngesundes Bauen
  • KfW 55 Effizienzhäuser mit sehr geringem Energiebedarf
  • Ausgezeichneter Standort in Deutschland
  • Überschaubarer Anlagezeitraum von 5 bis 10 Jahren
  • Attraktive Verzinsung von 4% bis 7% p.a.
  • Halbjährliche Ausschüttung der Gewinne
  • Anlagesumme ab 5.000 €

Im Kern aus Holz: Gesundes Wohnen in modernen Immobilien

Eine profitable Geldanlage, die sich verstärkt auf Nachhaltigkeit und Barrierefreiheit konzentriert! Nur außergewöhnlich leistungsfähige und hochwertige Holzwerkstoffe werden bei diesem Projekt verwendet, dadurch erfüllen die Immobilien die Grundsätze des ökologischen Bauens. Die Grünen Immobilien verfügen unter anderem über ein innovatives Heizsystem sowie einen Aufzug, der durch die Schwerkraft bei der Fahrt Energie generiert und daher nur mit einem geringen Energieverbrauch zu Buche schlägt. Die Anwendung der seit Jahrhunderten bewährten Massivholzbauweise der Grünen Immobilien vereint fundierte Erfahrung mit modernen Normen wie Standfestigkeit, Wärmeschutz und Schallschutz. So erfüllen die Gebäude die Standards von KfW 55 Effizienzhäusern. Nachhaltigkeit steht sowohl beim Bau als auch bei der Nutzung an erster Stelle und sorgt für die Balance von ökologischer, ökonomischer und sozialer Verantwortung für die Anleger. Weiterhin stellen bei dieser Anlage soziale Aspekte ein signifikantes Ziel des Projekts dar. Folglich sind alle Immobilien mit zahlreichen barrierefreien Elementen ausgestattet und werden so modernsten Ansprüchen gerecht, die aktuell an nachhaltige Immobilien gestellt werden. Durch ökologisches Bauen werden die Grundsätze eines optimalen Gebäudes erfüllt. Eine rentable Investition in die Wohnprojekte der Zukunft!

Eine Investition in Grüne Immobilien: Nachhaltigkeit, Effizienz & Rentabilität

Eine Mischung aus attraktiven Wohnflächen sowie Gewerbeflächen für Büros, Praxen und gastronomische Betriebe ermöglicht eine hohe Wertstabilität der Immobilien und schafft deutliche Vorteile bei der Vermietbarkeit. Dies wird unter anderem durch die hohe Energieeffizienz der Grünen Immobilien gewährleistet. Sie ermöglicht eine zunehmende Unabhängigkeit von allgemein steigenden Energiekosten und der sog. „zweiten Miete“. Durch Green Capital oder Green Share können Sie sich an einer nachhaltigen, effizienten und rentablen Geldanlage beteiligen. Eine profitable Investition in gesundes Wohnen und Umweltschutz.


Pressestimmen zu Grünen Immobilien

fm-die-moeglichmacher.de, 28.03.2013
„Als das Thema Green Building nach der Jahrtausendwende verstärkt aufkam, wurde es zunächst in der Immobilienwirtschaft als Modewelle abgetan. Doch inzwischen gibt es handfeste ökonomische Gründe, dank derer sich das Nachhaltigkeitskonzept fest etablieren konnte. Da sind zunächst die in den zurückliegenden Jahren sprunghaft gestiegenen Energiekosten. Vor diesem Hintergrund schlägt sich ein ressourcenschonendes Gebäudekonzept unmittelbar in der „zweiten Miete“ nieder – also einer niedrigeren Betriebskostenabrechnung.“ (28. März 2013)